Trends

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Aktuelle Trends

Stauden haben sich in den vergangenen Jahrzehnten ein weites Feld erobert. Die Eigenschaften dieser Pflanzen – mehrjährig, wandlungsfähig im Gartenjahr, robust und meist pflegearm – sind die Ursache hierfür.

Aber: das Sortiment ist riesig, auf Stauden spezialisierte Gärtnereien bieten in der Regel 800 bis  1000 verschiedene Stauden an, größere Betriebe kultivieren bis zu 2.000 verschiedene Stauden. Und einige botanische Spezialisten liegen noch höher … Es gibt stark- und schwachwachsende Stauden, Spezialisten für die verschiedensten Bodenarten, regenscheue oder regenliebende Pflanzen und noch vieles mehr.

Wie soll sich hier der Gartenlaie auskennen? Die Weitergabe der Kenntnisse von Generation zu Generation im Garten funktioniert auf Grund der veränderten Lebensentwürfe häufig nicht mehr. Learning by doing – ein teurer und manchmal frustrierender Vorgang. Eine Überfülle von Gartenbüchern bringt schöne Bilder und zahlreiche Tipps, ersetzt aber nicht die praktische Erfahrung. Professionelle Planung durch Gartenarchitekten – möglich, aber das häufig ausgereizte Baubudget setzt hier Grenzen.

Aus diesen Gründen wurden in den vergangenen Jahrzehnten Stauden-Mischpflanzungen entwickelt.

Wir haben diese Idee schnell aufgenommen und als Stauden-Kompositionen in den Markt eingeführt. Jeder Ton stimmt, zusammen gibt es ein harmonisches Bild! Der professionelle Gartenbau profitiert seit Jahren davon.

Sommernachtstraum und Silbersommer waren die ersten Mischungen, gefolgt von Pink Paradise und Indian Sunset. Nach über einem Jahrzehnt Anwendung kann der Erfolg nur bestätigt werden: aus der Praxis heraus entwickelt, an deutschen und schweizer Lehr- und Versuchsanstalten des Gartenbaus geprüft.

Wie geht es weiter?

Es zeichnen sich mehrere Trends ab:

  • kleinere Baugrundstücke erlauben nur kleinere Beete
  • der „intelligente Faule“ genießt den Garten, ohne viel Arbeit zu investieren.
  • Fitnesstraining im Garten – Sie bewegen sich in Ihrer Umgebung und schaffen dabei eine schöne Umwelt
  • Erleben der Natur, in einer zunehmend technischen Umwelt eine notwendige Abwechslung.

Viele weitere Projekte sind im Versuch und in Planung:

  • Einfarbige Gärten nach dem weltbekannten Vorbild des White Garden in Sissinghurst / England.
  • Kompositionen für kleine Gärten
  • Präriestauden aus Nordamerika – eine interessante Pflanzengruppe mit z.T. ganz eigenen, für uns ungewöhnlichen Pflanzengestalten hat in den letzten Jahren die Fachwelt aufhören lassen.
  • Naschgärten nach dem Vorbild der alten Bauerngärten – Zierde und kleine Naschereien gehen Hand in Hand.
  • Terrassen und Balkone können mit Stauden stabil für mehrere Jahre bepflanzt werden

 

Wir beobachten die Entwicklung aufmerksam und freuen uns bereits jetzt auf neue Zusammenstellungen, die unterschiedlichsten Wünschen und Anforderungen genügen werden.