Beetvorbereitung

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Staudenbeet im Handumdrehen – kein Problem!

Einfach und schnell erledigt: Unsere Vorväter haben ihren Garten im Herbst umgegraben, über Winter konnte sich der Boden erholen und stand im Frühjahr wieder lebendig zur Verfügung. Dies muss man nicht mehr tun, auch wenn das Rezept gut ist.

Sollten vorher andere Pflanzen in ihrem Beet gewesen sein, sorgfältig ausgraben und mit den größeren Wurzeln entfernen. Wurzelunkräuter wie Quecke, Disteln oder Ackerwinden sollten Sie sorgfältig ausgraben. Eine Humusgabe mit Rindenhumus oder Kompost ist sinnvoll – Torf übrigens nicht, kann ersetzt werden! Sollten Sie Kompost aus kommunaler Herkunft verwenden, machen sie erst eine Unkrautprobe (Schälchen am Fenster), damit Sie kein unerwünschtes Unkraut bekommen.

Den Boden mit einer Grabgabel oder einem Vierzahn lockern, dabei Boden und Humus etwas mischen.

Sollten Sie dies kurz vor der Pflanzung machen, können Sie einen organischen Dünger mit einbringen. Menge: laut Herstellerangabe, die untere oder mittlere Düngermenge pro qm reicht völlig.

Haben Sie das Beet schon einige Wochen vor der Pflanzung vorbereitet, achten Sie auf eventuelles Unkraut. Jäten, bevor es Samen bildet – jetzt geht es am leichtesten!

Schließt ihr Beet an einen Rasen an, kann es sinnvoll sein, eine Rasenkante aus Metall einzufügen. Sie erleichtern sich damit die Pflege!